Christiane Zschirnt
Rednerin
Gesellschaftsbeobachterin, Verfechterin einer gelassenen Weiblichkeit
Portrait
Christiane Zschirnt, 1965 in Bremen geboren, lebt als freie Autorin für Presse und Rundfunk mit ihrer Familie in Berlin. Die studierte Anglistin und Germanistin veröffentlichte 2001 das „Shakespeare-ABC“ und 2002 den viel beachteten Titel „Bücher – Alles, was man lesen muss“, als Ergänzung zu Schwanitz' „Bildung – Alles, was man wissen muss“. 2005 ist ihr Band „Keine Sorge, wird schon schiefgehen“ erschienen - ein Plädoyer für den souveränen Umgang mit der allgegenwärtigen Kehrseite des Erfolgs.
Mit ihrem 2008 erschienenen Buch „Wir Schönheits-Junkies. Plädoyer für eine gelassene Weiblichkeit“ leistet Christiane Zschirnt ihren Beitrag zur derzeitigen Feminismusdebatte. Ihre klugen und hellsichtigen Äußerungen zu aktuellen Themen wie „Scheitern in der Erfolgsgesellschaft“, „alter und neuer Feminismus“, aber auch zur Literatur und insbesondere Shakespeare, bereichern jede Diskussionsrunde und machen sie zu einer gefragten Gesprächspartnerin.
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