Rainer Moritz
Redner
Leiter des Hamburger Literaturhauses und Experte für kulturelle Themen
Portrait
Rainer Moritz, Jahrgang 1958, ist Literaturwissenschaftler, Kritiker, Autor und Leiter des Literaturhauses Hamburg. Er studierte Germanistik, Philosophie und Romanistik in Tübingen, wo er auch promovierte. Von 1989 bis 2004 arbeite er in leitender Funktion für mehrere Buchverlage. Seit Anfang 2005 leitet er das Literaturhaus Hamburg.
Seit über zwanzig Jahren schreibt Moritz für renommierte Tages- und Wochenzeitungen (darunter die Neue Zürcher Zeitung, Die Welt, Der Tagesspiegel, Financial Times Deutschland) und für den Hörfunk. Seit 1985 ist er darüber hinaus als Lehrbeauftragter an mehreren Hochschulen tätig, zuletzt an der Universität Bamberg und an der Universität der Künste in Berlin. Er ist Vizepräsident der Marcel Proust Gesellschaft und veröffentlichte zahlreiche Bücher, zuletzt: "Abseits. Das letzte Geheimnis des Fußballs" (2006), "Die Überlebensbibliothek. Bücher für alle Lebenslagen" (2006) und "Ich Wirtschaftswunderkind" (2008).
Rainer Moritz widmet sich einem breiten Spektrum der Gegenwartskultur und versucht unsere Gegenwart von vielen Seiten zu beleuchten. Seine eleganten, humorvollen Vorträge und Moderationen beschäftigen sich gleichermaßen mit der Weltliteratur und mit Themen der Alltagskultur (Populäre Musik, Fußball, Fernsehen). Rainer Moritz verbindet die Hochkultur mit populärer Kultur, um auf diese Weise unser Leben besser zu verstehen.
Rainer Moritz kann blitzschnell umschalten. Vom Autor und Rezensenten zum Verlagsleiter, zwischen Ernst und Ironie, zwischen leichten Themen und tieferer Bedeutung. Vor allem zwischen Ernst und Ironie. DIE WELT
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