Thea Dorn
Rednerin
Schriftstellerin, Philosophin und Fernsehmoderatorin
Portrait
Thea Dorn, Jahrgang 1970, ist Philosophin, Roman-, Theater- und Drehbuchautorin, Essayistin und Fernsehmoderatorin. 2004 sorgte ihr Roman „Die Brut“, in dem die Höllenfahrt einer Karrieremutter beschrieben wird, für Aufsehen. "Die neue F-Klasse. Wie die Zukunft von Frauen gemacht wird" ist Thea Dorns Beitrag zum Thema Geschlechterkampf. Im Frühjahr 2008 erschien „Mädchenmörder. Ein Liebesroman“, in dem es um das Stockholmsyndrom geht. Seit 2004 moderiert die studierte Philosophin die renommierte Sendung „Literatur im Foyer“ im SWR; seit 2008 ist sie Gastgeberin der neuen Kulturdebatte „Paris – Berlin“ auf ARTE.
Die öffentliche Debatte gesellschaftsrelevanter Themen ist für Thea Dorn eine Grundvoraussetzung der Demokratie. Ihre Gesprächsrunden sind Foren für Menschen, die wie sie Lust an der Kunst des Streitens haben, „weil sie eine Überzeugung haben und fähig sind, diese Überzeugung mit Leidenschaft und Argumenten zu vertreten“. Wach, kritisch und stets am Puls der Zeit sind ihre Beiträge – überlegt, klar und sachlich ihre Moderation. Thea Dorn interessiert sich insbesondere für die Frage, „wie sich unsere Identität im Westen als Europäer definiert und was das viel beschworene Abendland seinem Kern nach ausmacht“ (www.arte.tv). So liefert Thea Dorn auch in ihrem aktuellen Buch "Ach, Hamonistan" scharfsinnige Analysen der deutschen Zustände und bezieht Positionen, die diskutiert werden wollen.
"Die Verbindung von Intelligenz, Witz und Unterhaltung ist Thea Dorns Markenzeichen." Neue Osnabrücker Zeitung
"Thea Dorn besitzt zahlreiche Talente über das Schreiben hinaus." Das Erste
"Thea Dorn ist eine hellwache und kritische Zeitgenossin." ARTE
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